| Lesetipps von uns für euch |
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Ein Lesetipp von Bianca Barz:
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Monster High „Eine Party zum Verlieben“ – Lisi Harrison
In diesem Buch geht es um Melody und Frankie, denen ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht.
Melody ist eine ehemalige Außenseiterin, die durch eine Nasen-OP plötzlich beliebt wurde und
dadurch verwirrt war. Sie zog sich immer weiter zurück.
Da sie auch an schweren Asthmaanfällen litt,entschieden sich ihr Vater Beau, ein erfolgreicher und berühmter Schönheitschirurg, der auch ihre Nase richtete, und ihre Mutter, eine Shoppinghelferin für Stars, wegen der besseren Luftverhältnisse, aus Beverly Hills in Kalifornien nach Salem in Oregon zu ziehen. Ihre Schwester Cadance, die nur
Mode, Jungs und Party im Kopf hat, hilft ihr bei ihren Problemen auf Ihre Art mit Schwestern-
Weisheiten. Melodv findet auch neue Freundinnen und ihre erste große Liebe, doch diese neuen
Bekanntschaften sind nicht immer das was man denkt. ..
Frankie wurde vor 15 Tagen von Ihrem Vater im Lab gebaut. Sie ist die Urenkelin von dem berühmten
Franken Stein, der eigentlich auch die Hauptrolle im Film besetzt härtte wenn er nicht durch einen
Normale ersetzt wurde, da er sich als untalentiert outete in Sache "Schauspielerei". Da sie jetzt durch
Implantationen von Intelligenz in ihr Hirn und Einzelunterricht von ihren Eltern genau oder auch
schlauer ist als Normalos, aber als 15 Jährige durchging und außerdem noch die Ferien zu Ende sind,
muss sie nun auf eine High School der Normalos, die Merston High, gehen.
Durch Filme und Medien hatten die Normalos aber Angst vor den "Jans" (Jenseits aller Normalität) bekommen, deshalb muss
sie sich schminken und kratzige Wollsachen anziehen. Weil sie das aber nicht möchte, geht sie lieber
in ihrem Stile zur Schule, in der sie eine Überraschung erleben soll…
Melody und Frankie sind beide neu auf derselben Schule. Sie lieben den gleichen Jungen (oder auch
nicht) und leben in der gleichen Straße. Es werden ihre Geschichten erzählt, die die gleichen sind und
doch ganz anders. Melody ist auf der Suche nach Hoffnung und Liebe. Frankie ist auf der Suche nach
Freiheit und Leben ohne Einschränkung. Der perfekte Moment um der Welt zu zeigen, wer und wie
sie und die Jans sind, ist der Herbstball mit dem Motto: „Monster“.
Ich fand das Buch sehr realistisch und doch phantasiereich und möchte es an alle jugendlichen
Mädchen ab 13 empfehlen. Es liest sich sehr gut und zügig, da man es kaum mehr aus der Hand legen
will, daher sollte man sich von der Dicke nicht abschrecken lassen.
ISBN 9783401066264, Arena-Verlag, gebunden, 285 Seiten, 12,99 €
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„Die Katakomben von Paris“ – Rick Riordan
In dem Buch „Die Katakomben von Plaris“ geht es um Amy und ihren Bruder Dan, die durch den Tod ihrer Großmutter Grace auf eine wichtige und neue Schiene ihres Lebens geraten. Denn Grace hot ihnen ein Rätsel vermacht, das sie lösen müssen, bevor ihre skrupellosen Verwandten es tun.
Amy und Dan gehören einer großen und rnöchtiqen, vielleicht sogar die mächtigste der Welt, Familie an. Sie werden von ihren unterdrückt und einzig der Anwalt ihrer Verstorbenen Großmutter, Nally, ihr Au Pair Mädchen, das ihre Tante Beatrice
eingestellt hat, um sich nicht um sie kümmern zu müssen, und der Kater von Grace helfen ihnen. Ohne Geld, dafür aber mit ihren Verwandten, die keine Gelegenheit auslassen um zu versuchen sie auszuschalten, im Nacken, reisen
sie nach Paris um das zweite Zeichen zu finden. Doch in Paris angekommen, will sich schon ihr berühmter und beliebter Cousin mit ihnen verbünden und weitere Mordversuche, Ablenkungsmanöver und Einbrüche beschweren den
Weg zum Ziel, das sie nicht kennen.
Doch Amy und Dan lassen sich nicht unterkriegen und landen bald mitsamt Au-Pair, Anwalt und circa einer
Milliarden Toten in den Katakomben von Paris.
Dieses Buch ist der Anfang einer vielversprechenden Reihe, die verspricht spannend, lehrreich und gut geschrieben zu sein. Ich empfehle es allen, denn die Themen sind abwechslungsreich und da sie wichtige Themen enthalten sollte sie jeder mal gelesen haben.
ISBN 9783570170199, Avanti-Verlag, gebunden, 223 Seiten, 8,95 €
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Ein Lesetipp von Jasmin Poleske:
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„Die Judas-Papiere“ – Rainer M. Schröder
Drei Männer und eine Frau, die einander nicht kennen, aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten
kommen und unterschiedlicher nicht sein können, haben alle ein Problem: sie stecken in der Klemme.
Und genau aus dieser soll sie der mysteriöse Lord Pembroke retten. Doch nur unter einer Bedingung,
sie müssen für ihn das Evangelium des Judas suchen und finden. Als einziges Hilfsmittel dient das
Tagebuch von Mortimer Pembrock, was nur aus Rätseln zu bestehen scheint, doch sie nach lösen aller
Rätsel an ihr Ziel bringen soll: Das Versteck des Evangelium des Judas.
Alle vier stimmen zu, sich gemeinsam danach auf die Suche zu begeben, doch bald schon müssen sie feststellen, dass die Reise sie durch halb Europa führt und jemand hinter ihnen her ist, um das Tagebuch von Mortimer Pembrock zu stehlen.
Ihr Suche führt sie in viele abgelegene Teile Europas, sogar in die Kanalisation, wo sie zum
ersten Mal Opfer ihres Verfolgers werden, sich aber noch retten können, auch wenn Byron, der Anführer der Gruppe, dabei verletzt wird. Doch das war noch nicht einmal das schlimmste, denn bald schon müssen sie Graf Dracula gegenüber treten, der ein waschechter Vampir ist.
Aber mit Hilfe eines englischen Doktors schaffen sie es zu fliehen und Graf Dracula zu überwältigen. Doch auch ihr nächstes Reiseziel soll nicht ungefährlicher werden, denn bevor sich die drei Männer versehen, hat man Harriet, die einzige Frau unter den vieren, entführt, und der einzige Weg sie zu retten ist, den Entführer das
Tagebuch von Mortimer Pembrock zu geben doch das würde heißen, dass für sie alle die Suche nach dem Evangelium des Judas beendet wäre.
Das Buch ist von Anfang an unglaublich spannend. Es war an manchen Stellen lustig, an manchen
gruselig und so ziemlich die meiste Zeit spannungsgeladen. Ich konnte gar nicht aufhören mit lesen.
ISBN 978340161856, Arena-Verlag, gebunden, 661 Seiten, 19,95 €
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„Himmel und Hölle“ – Malorie Blackman
Sephy und Callum sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Sephy ist eine Alpha, und ihr Vater ist einer der mächtigsten Männer der Welt. Callum ist ein Zero, seine Eltern sind arm und haben Schwierigkeiten Callum überhaupt die Schule zu finanzieren. Die Freundschaft der beiden ist eigentlich verboten, denn Zeros und Alphas sind die größten Feinde. Deshalb müssen die beiden sich immer Ausreden gegenüber ihrer Eltern ausdenken, um sich heimlich treffen zu können.
Als Callum Sephy fragt ob er sie küssen darf, nur um zu probieren wie es ist, denken sich beide nicht viel. Beim Kuss verspürt Sephy ein Kribbeln im Bauch, ebenso Callum. Doch beide ignorieren sie es. Sephy wünscht sich eigentlich nur, dass Callum kein Zero ist, dann müssten sie ihre Freundschaft nicht verheimlichen. Doch beide haben die Hoffnung, sich bald öfters zu sehen, denn Callum und noch drei andere Zeros haben die Aufnahmeprüfung an eine Alphaschule geschafft.
Doch nicht alle sind so begeistert davon. Callums Mutter zum Beispiel ist stark dagegen, dass Callum auf diese Schule geht, sie ahnt, dass es Probleme geben wird. Doch Callum hat ja schon genug Probleme zu Hause, denn sein Bruder Jonathan und seine Schwester Lynette streiten sich nur noch, seit diese von Zeros überfallen wurden und seit dem denkt, sie wäre eine Alpha.
Am ersten Schultag gibt es Proteste gegen die Zeros und damit es aufhört, muss Sephy Callum und die anderen Zeros beleidigen. Sephy entschuldigt sich später bei Callum, doch dieser ist wütend und möchte einfach nur, dass sie das nie wieder tut. Sephy möchte daraufhin beweisen, dass ihr ihre Freundschaft sehr wichtig ist, macht aber alles nur noch schlimmer. Als sie sich dann beim gemeinsamen Treffen wieder vertragen, sagen sie sich wieder, dass sie keine Feinde sind!
Und trotzdem muss Sephy darüber nachdenken, was für ein Freund Callum überhaupt für sie ist. Auch Callum hat es nicht besser, ihn erwartet zu Hause gleich der nächste Streit. Lynette und Jonathan streiten sich schon wieder, doch langsam scheint Lynette wieder einzusehen, dass sie keine Alpha ist. Doch sie scheint mit der Wahrheit nicht klar zu kommen, denn wenige Tage später stirbt sie bei einem Unfall. Und nur Callum weiß die Wahrheit...
Das Buch war UNGLAUBLICH! Ich hab die ganze Zeit mit gefiebert, hab mit den Figuren mitgelitten und mich mitgefreut und war glücklich oder entsetzt. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an.
ISBN 9783414820860, Boje Verlag, gebunden, 509 Seiten, 19,95 €
ISBN 9783596809875, Fischer-Verlag, Taschenbuch, 510 Seiten, 9,95 €
Erarbeitet im Rahmen eines Praktikums des Ernst-Haeckel Gymnasiums.
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Ein Lesetipp von Theresa Stammel:
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„Piratenblut“ – Annejoke Smids
Der Schiffsjunge Sebastian erleidet während eines Sturmes Schiffbruch....
Komisch, dass einige seiner ertrunkenen Kameraden seit der Übergabe von Briefen und der Beherbergung ihrer Überbringer geahnt hatten, dass etwas Schlimmes passieren würde. Sie hatten gesagt, dass es Boten vom Schiff „Der fliegende Holländer“ wären.
Sebastian, der Koch und ein weiterer Matrose werden von Piraten aufgesammelt und nach Madagaskar gebracht. Dort trifft er den alten, schon etwas verrückten Kapitän der Black Joke und geht mit ihm an Bord.
Sie segeln schon eine ganze Weile, als ihnen plötzlich ein Geisterschiff begegnet, dass durch sie hindurchschwebt und ihre Ladung mitnimmt. Das löst Tumult unter den Piraten aus und der Kapitän schickt Sebastian mit einem Schiff und einer Crew auf die Suche nach dem Schiff.
Seine Crew verschwindet jedoch an Land. Er wird von den damaligen 3 Überbringern der Briefe mit auf das Geisterschiff genommen. Es sieht aus, als könnte er nie mehr vom fliegenden Holländer herunter, bis es ihm schließlich gelingt eine Uhr zu stellen und dem Schiff somit die Zeit
wiederzugeben.
Ein sehr spannendes Buch, dass einem sofort Lust auf Piraten macht. Es ist mit sehr interesannten Schilderungen über das damalige Leben von Piraten ausgestattet. Man erfährt, wie sie ihre Beute aufteilten und wie furchtlos sie wirklich waren.
„Piratenblut“ – Annejoke Smids, ISBN: 3785565410, Loewe Verlag GmbH, kartoniert, 377 Seiten, 7,95 Euro
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Rezensionen im Rahmen eines Schülerbetriebspraktikums des Ernst-Haeckel-Gymnasiums Werder (Havel) erarbeitet.
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„Splitterherz“ – Bettina Belitz
Dass Elisabeth, kurz Ellie, mit ihren Eltern von Köln aufs Land ziehen muss, nur ein Jahr bevor sie ihr Abi in der Tasche hat, ist ihr überhaupt nicht recht. In der Stadt hatte sie es geschafft, sich an die anderen Mitschüler anzupassen, aber hier will ihr das nicht gelingen. Doch gerade, als sie sich vornimmt, das Jahr einfach unbeschadet und allein zu überstehen, überschlagen sich die Ereignisse. Immer wieder trifft sie auf den seltsamen Colin, der sie aus den unmöglichsten Situationen rettet, aber von allen anderen gemieden wird. Dann stellt sich auch noch heraus, dass zwischen ihm und Ellies Vater eine Verbindung besteht, die für ihre Familie verheerende Folgen haben könnte...
„Splitterherz“ ist romantisch und geheimnisvoll. Zuerst wirkt es wie ein normaler Vampirroman, doch es stellt sich heraus, dass Colin, entgegen Ellies Vermutungen, an Stelle von Blut lieber Träume verspeist. Auch an Spannung fehlt es in diesem Buch nicht. Ständig befindet sich Ellie in der Gefahr von Colin "angefallen" zu werden und doch schafft sie es nicht ihm
fern zu bleiben. Es ist eins von jenen Büchern, das man am liebsten nicht wieder aus der Hand legen möchte, bis man auch die letzte Seite aufgesogen hat, wie ein Nachtmahr einen Traum.
erarbeitet von Sabrina Wistuba
ISBN 9783839001059, Loewe Verlag GmbH, geb., 630 Seiten, 19,90 Euro
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„Lucian“ – Isabel Abedi
In diesem Buch geht es um so etwas Ähnliches wie Schutzengel. Jeder Mensch hat in dieser Geschichte einen Begleiter. Er ist unsichtbar und lebt und stirbt mit uns. Aber wenn die Begleiter beim Tod ihrer Menschen anfangen, menschliche Gefühle zu empfinden, dann bekommen sie eine zweite Chance und werden als Menschen wieder geboren. Zwar vor dem Tod, um ihn verhindern zu können, allerdings ohne Erinnerung und Handlinien.
Die Hauptperson der Geschichte ist Rebecca, deren Begleiter in Menschengestalt über die Erde wandelt. Zuerst merkt sie nichts von der Veränderung, bis ein Junge nachts vor ihrem Fenster auftaucht. Sie weiß noch nicht, wer er ist, aber beide spüren, dass eine besondere Verbindung zwischen ihnen besteht. Eine Anziehungskraft, die sich keiner erklären kann.
Der Junge hat keine Erinnerung an sein Leben oder seine Gefühle, und niemand scheint ihm helfen zu können, außer Rebecca. Langsam hilft sie ihm, sich in der Welt zurechtzufinden, bis er das Gefühl bekommt, dass etwas nicht stimmt. Lucian, so nennt sich der Junge, bekommt Träume von der Vergangenheit und Zukunft Rebeccas. Er beginnt ihr aus dem Weg zu gehen und sucht stattdessen eine Therapeutin auf. Dummer Weise ist es Rebeccas Mutter. Und als sie von allem erfährt, schickt sie Rebecca, auf Wunsch von Lucian, nach Amerika zu ihrem Vater. Dort aber geht es Rebecca nicht gut. Sie verspürt so große Schmerzen, dass sie mit niemanden spricht, nichts isst und sich in ihrem Zimmer einschließt. Nach einiger Zeit wird sie sogar in eine Klinik eingewiesen. Dort werden die Schmerzen weniger, und sie glaubt, es läge an den Medikamenten, bis sie einen gescheiteren Begleiter findet, der sie aufklärt.
Wenn Begleiter scheitern und ihre Menschen vor dem Tod nicht retten könne, bevor sie sich wieder mit ihnen vereinigt haben, dann hören sie auf zu altern und werden unsterblich. Das Kindermädchen von Rebeccas Schwester und ihr sonderbarer Englischlehrer erklären Rebecca, was es mit den Begleitern auf sich hat, was passiert ist und was sie nun tun muss.
Die Geschichte von Isabel Abedi ist, trotz ihrem Hauch von Fantasie, sehr realistisch geschrieben. Der Autor hat die Szenen, die sich in seinem Kopf abgespielt haben, eingefangen und so anschaulich auf das Papier gebracht, dass man sich vor seinem inneren Auge alles genau vorstellen kann.
Schon nach einigen Zeilen ist man gefangen und rätselt zusammen mit den Figuren. Man kann alle Handlungen und alle Situationen komplett nachvollziehen, da sie aus dem normalen Leben aufgegriffen und perfekt in die Geschichte eingefügt worden sind. Jeder Mensch war schon einmal verliebt oder hatte Liebeskummer. Isabel Abedi hat diese ganz alltäglichen Gefühle in dem Roman "Lucian" mit der Geschichte verschmelzen lassen und hat das Buch somit zu einem kleinen Meisterwerk gemacht. erarbeitet von Theresa Stammel
ISBN 978340106203, Arena-Verlag, geb., 553 Seiten, 18,95 Euro
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„Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis“ – Pseudonymos Bosch
In diesem Buch ist nicht von Anfang an klar worum es geht. Man weiß, es handelt sich um Geheimnisse und Dinge, die vermutlich gefährlich sind. Aber der Autor lässt uns bis zum Schluss in Unwissenheit. Man liest von der Geschichte zweier Kinder, Namen unbekannt, die sich immer tiefer in Verschwörungen und Geheimnisse verwickeln.
Am Anfang des Buches weist der Autor darauf hin, dass dieses Buch gefährlich ist, und dass in ihm enthaltene Wissen tödlich sein kann. Er appelliert an seine Leser, das Buch wieder weg zu legen, bevor er mit der eigentlichen Geschichte beginnt.
Die zwei Kinder, man muss sich vorher der Geheimhaltung verpflichten, entdecken einen versteckten Kasten mit verschiedenen Aromen. Und sie lernen den verstorbenen Besitzer des Kastens, der nebenbei ein Magier zu sein scheint, langsam näher kennen. Sie beschließen das Rätsel des Todes aufzudecken. Überall entdecken die Kinder Rätsel und Dinge, die völlig neu für sie sind, bis sie am Ende einer Sekte in die Hände fallen. Die Leute der Sekte, die mit ihr seit dem Anbeginn der Zeit existieren, sind hinter diesem gefährlichen Geheimnis her. Oder sie machen es vielmehr so gefährlich.
Der Autor erklärt diese geheimnisvolle Geschichte auf eine ganz besondere Art. Immer wieder bittet er den Leser nicht weiter zu lesen, setzt sich selber Denkpausen und lässt seine eigenen Gedanken und Kommentare in den Text einfließen. Aber vor allem lässt er den Leser in die Geschichte eintauchen. Man fühlt sich nicht mehr wie derjenige, dem berichtet wird, man ist vielmehr eine der Figuren in der Geschichte, oder zu mindestens wie jemand der neben dem Autor sitzt und seinen Gedankengängen folgt.
Zum Schluss kann jeder sogar sein eignes Schlusskapitel schreiben. Man bekommt die Informationen des Autors, wie er sich das Ende vorstellt, und dann kann man selber aktiv werden.
Dieses Buch ist ein kleines Geheimnis für sich und mit seinen vielen Rätseln, Geheimcodes und witzigen Kommentaren ein eindeutiger Geheimtipp. erarbeitet von Theresa Stammel
ISBN 9783401062563, Arena-Verlag, geb., 320 Seiten, 14,95 Euro
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Kerstin Gier – „Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten“
Gwendolyn Shepherd ist ein Mädchen wie jedes andere - eigentlich! Ihre Familie ist zwar in ihren Augen etwas merkwürdig, da alle immer von Zeitreisen und solchen Kram reden. Doch das geht sie ja nichts an, weil ihre Cousine Charlotte das Zeitreisen-Gen geerbt hat.
Doch als ihr eines Tages plötzlich schwindelig wird und sie in der Vergangenheit landet, ist schnell klar das ein Irrtum vorliegen muss. Zunächst glaubt ihr niemand außer ihrer Mutter. Doch nach und nach wird den Wächtern bewusst, dass sie die auserwählte im Kreis der 12 ist.
Es gibt ein großes Geheimnis zu klären, aber Gwendolyn allein auf Reise zu schicken wäre auf Grund mangelnden Wissens unmöglich. Also wir der gut aussehenden Gideon mitgeschickt und gemeinsam geraten sie in ein Abenteuer voller Abenteuer und Gefühle.
Ein schönes Buch, was sich schnell und leicht liest. Die wahren Gefühle eines Teenager-Mädchens sind genau in einer fesselnden Geschichte voller Spannung und Romantik getroffen. Es ist sehr zu empfehlen.
erarbeitet von Annabell Schütt
Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten, 9783401063348, Arenaverlag, geb., 345 Seiten, 14,95 Euro
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Stephanie Meyer – „Bis(s) zum Morgengrau“
Es ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich denke, diese Meinung teile ich mit vielen Millionen anderen Fans.
Die Geschichte zwischen Bella, einem ganz normalen Mädchen und Edward, dem Vampir, bezaubert und zieht einfach alle Menschen in eine Welt der Romantik und Fantasie, aus der man nie wieder hinaus möchte.
Bella Swan zieht vom warmen Arizona ausgerechnet in das regnerische Forks zu ihrem Dad. Alles scheint trüb und schrecklich. Doch als sie den gut aussehenden Edward sieht, wird ihre Welt reichlich auf den Kopf gestellte. Wieso ist seine Haut so hell aus? Wieso benimmt er sich so seltsam? Und vor allem, wieso behandelt er SIE, als ob sie nicht von dieser Welt wäre? Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommen sich die beiden näher und Bella sit dabei das große Geheimnis Edwards zu lüften - er ist ein Vampir!
Doch wieso fürchtet sie sich nicht? Sie kannte die Antwort bereits, denn sie war hoffnungslos und unwiderruflich in ihn verliebt. Da diese Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht und Bella nun praktisch zur Familie gehört, war sie natürlich auch einigen Gefahren ausgesetzt. Das Abenteuer beginnt…
Ich persönlich finde Verfilmungen von Büchern gut, da man schauen kann, was für unterschiedliche Vorstellungen in den Köpfen der Menschen vorgehen und man es mit seiner eigenen vergleichen kann.
Das Buch wurde jedoch vom Film nicht getoppt, es ist einfach mit mehr Gefühl beschrieben. Man kann tief in Bellas Gefühlswelt hineintauchen, was im Film nicht so genau rüber kommt. Aber alles in Einem ist der Film ein MUSS für jeden Bis(s)-Fan.
erarbeitet von Annabell Schütt
Bis(s) zum Morgengrauen, 9783551356901, Carlsen-Taschenbuch, 512 Seiten, 9,95 Euro
Bis(s) zum Morgengrauen, 9783492251495, Piper-Taschenbuch, 512 Seiten, 9,95 Euro
Das offizielle Buch zum Film:
Twilight, 9783551582218, Carlsen-Taschenbuch, 144 Seiten, 12,90 Euro
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| Erarbeitet von Sarah Jeretzky, Schülerin der Carl-von-Ossietzky Oberschule Werder, im Rahmen eines Praktikums |
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„WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“ – Lisa McMann
Janie Hannagan ist ein junger Mensch der die Gabe hat, in die Träume anderer Menschen zu sehne. Sie sieht ihre Ängste, Wünsche, Hoffnungen und Albträume. Sie hat einen Mitschüler, den sie zu erst nicht gut kennt, der aber dann ihr Freund wird. Erarbeitet für die Polizei als Deal, weil er Mist gebaut hat. Zusammen schaffen sie es…
Das Buch lässt sich lesen. Ist aber nicht so sehr mein Typ. Ich mag eher spannende und aufregende Sachen.
Ich empfehle es Leuten, die Liebesgeschichten mögen in denen nicht so viel an schlimmen Dingen passiert.
ISBN: 9783414822338, Boje Verlag, gebunden, 221 Seiten, 15,95 Euro
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„Die Gilde von Shandar - Die Spionin“ – Mark Robson
Dieses Buch ist das erste einer Trilogie. Shandar erhält einen neuen Kaiser. Er schickt Femke, eine junge begabte Spionin, nach Mantor. Sie soll mit dem König Verhandlungen in Bezug auf den Frieden führen.
Während sie in Mantor ist, werden ihr zwei Morde von dem besten Auftragskiller den es gibt, angehängt. Nicht nur ihr Leben, sondern auch der Frieden zwischen Shandar und Thrandor stehen auf dem Spiel.
Ich finde das Buch toll. Es handelt von Intrigen, Morden und von verräterischen Handlungen. Zudem bleibt es Spannend bis zum Schluss.
Empfehlen würde ich es Leuten, die Spannung mögen.
zweiter Band: Die Gilde von Shandar – Der Verräter
dritter Band: Die Gilde von Shandar – Der Jäger
ISBN: 9783570305331, Bertelsmann Verlag, kartoniert, 400 Seiten, 12,00 Euro
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